HypnoLab
Forschen im erweiterten Bewusstseinszustand.
HypnoLabs untersuchen gemeinsam mit Experten und Menschen, die ergründend und forschend sind
Themenfelder, welche im erweiterten Wahrnehmungszustand untersucht, erlebt und einmalig werden.
Im Vorfeld findet eine gemeinsame Impulskristallisation statt dessen, Fragen und Felder wir dann während
der Session platzieren. HypnoLabs können sowohl individuell, wie auch im SpaceBar-Format realisiert werden.
Transpersonale Bewusstseinsräume.
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HypnoLabs zu ausgewählten Themenfeldern
Universeller Bewusstseinszustand
Forschung
Visions- & Projektentwicklung
Neue Perspektiven, Vernetzungen der
Denk- und Wahrnehmungsstrukturen
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Entwicklung von neuen Methodiken
Recherche zu Themenfeldern
Recherche und Entwicklung von Methoden
Kreativität
"durch Bewegung"
Institut für zeitgenössische Kunst, Singapur, 2018
HypnoLab, Forschung zum Thema Déjà-Vu am ICA. Filmkomposition von Life-Stream-Cams
von Vulkanen und Klangkomposition von Zitaten aus dem HypnoLab.
"durch Bewegung"
Institut für zeitgenössische Kunst, Singapur, 2018
HypnoLab, Forschung zum Thema Déjà-Vu am ICA. Filmkomposition von Life-Stream-Cams
von Vulkanen und Klangkomposition von Zitaten aus dem HypnoLab.
"durch Bewegung"
Institut für zeitgenössische Kunst, Singapur, 2018
HypnoLab, Forschung zum Thema Déjà-Vu am ICA. Filmkomposition von Life-Stream-Cams
von Vulkanen und Klangkomposition von Zitaten aus dem HypnoLab.
"Nullpunkt"
"Nullpunkt" HypnoLab & Sphere
24 h Lichtkunstmuseum, Sammlung Celle Robert Simon, 2016/17
Während der Dauer der Ausstellung wurden Menschen über einen Open Call eingeladen, an individuellen Hypnosesitzungen teilzunehmen. Ihre Essenz und universelle Weisheit erweiterten die Installation im Museum.
Es fanden 20 individuelle Hypnosesitzungen statt.
Wir haben uns auf eine Vielzahl von Themen eingelassen. Im Zentrum der Forschung stand das Licht. Wir haben den Tod, das multidimensionale Leben und vieles mehr erlebt. Jede Sitzung wurde aufgezeichnet und mit der Lichtkunstinstallation im Museum erweitert.
"Nullpunkt"
"Nullpunkt" HypnoLab & Sphere
24 h Lichtkunstmuseum, Sammlung Celle Robert Simon, 2016/17
Während der Dauer der Ausstellung wurden Menschen über einen Open Call eingeladen, an individuellen Hypnosesitzungen teilzunehmen. Ihre Essenz und universelle Weisheit erweiterten die Installation im Museum.
Es fanden 20 individuelle Hypnosesitzungen statt.
Wir haben uns auf eine Vielzahl von Themen eingelassen. Im Zentrum der Forschung stand das Licht. Wir haben den Tod, das multidimensionale Leben und vieles mehr erlebt. Jede Sitzung wurde aufgezeichnet und mit der Lichtkunstinstallation im Museum erweitert.
"Nullpunkt"
"Nullpunkt" HypnoLab & Sphere
24 h Lichtkunstmuseum, Sammlung Celle Robert Simon, 2016/17
Während der Dauer der Ausstellung wurden Menschen über einen Open Call eingeladen, an individuellen Hypnosesitzungen teilzunehmen. Ihre Essenz und universelle Weisheit erweiterten die Installation im Museum.
Es fanden 20 individuelle Hypnosesitzungen statt.
Wir haben uns auf eine Vielzahl von Themen eingelassen. Im Zentrum der Forschung stand das Licht. Wir haben den Tod, das multidimensionale Leben und vieles mehr erlebt. Jede Sitzung wurde aufgezeichnet und mit der Lichtkunstinstallation im Museum erweitert.
"Nullpunkt"
"Nullpunkt" HypnoLab & Sphere
24 h Lichtkunstmuseum, Sammlung Celle Robert Simon, 2016/17
Während der Dauer der Ausstellung wurden Menschen über einen Open Call eingeladen, an individuellen Hypnosesitzungen teilzunehmen. Ihre Essenz und universelle Weisheit erweiterten die Installation im Museum.
Es fanden 20 individuelle Hypnosesitzungen statt.
Wir haben uns auf eine Vielzahl von Themen eingelassen. Im Zentrum der Forschung stand das Licht. Wir haben den Tod, das multidimensionale Leben und vieles mehr erlebt. Jede Sitzung wurde aufgezeichnet und mit der Lichtkunstinstallation im Museum erweitert.
"durch Bewegung" Singapur

METEORITEGONG
VULKAN ÄTNA
9.–13. November 2026
Neumond • Tauriden Meteorschauer
Eine einzigartige Creation Journey auf dem aktivsten Stratovulkan der Erde.
Für fünf Tage öffnet Pauline Fabry ihren künstlerischen Raum und lädt dazu ein, den Entstehungsprozess eines eigenen MeteoriteGong® unmittelbar zu erleben.
Die Creation beginnt mit dem Neumond am 9. November, während sich die Erde auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne durch den uralten Meteorstrom der Tauriden bewegt. In diesem besonderen Zusammenspiel vulkanischer und kosmischer Bewegung nehmen die MeteoriteGongs ihre Form an.

TAG 1 | MeteoriteGong Creation
VULKAN ÄTNA
Auf den Gipfeln des Ätna. Ein Tag der unmittelbaren Begegnung mit dem aktivsten Stratovulkan der Erde. Hier beginnt die Kreation.

TAG 2 | MeteoriteGong Creation
STRUKTURIERT DURCH WASSER
Zum Sonnenaufgang trifft das Wasser des Alcantara auf das Mittelmeer. Nach seinem Weg durch die alten Basaltformationen wird dieses Momentum Teil des Strukturierungsprozesses des MeteoriteGong.

Day 2 | MeteoriteGong Creation
RESONANZ & WAHRNEHMUNG
Eine Reise der Exploration eröffnet sich in der oszillierenden Resonanz zwischen den MeteoriteGongs, dem Vulkan Ätna und deiner Präsenz.

TAG 3 | MeteoriteGong Creation
FEUER & METEORITENMATERIE
In der vulkanischen Präsenz des Ätna verbindet sich die Materie der Meteoriten mit dem MeteoriteGong®. In dieser Feuerstrukturierung liegt der Ursprung.

DAY 4 | MeteoriteGong Creation
KLANG NIMMT FORM AN
Auf dem Ätna nimmt der MeteoriteGong seine Form an. Mit jedem Schlag entfaltet sich die ihm innewohnende Resonanz.
Ein Klang, der nur einmal existiert.

DAY 5 | MeteoriteGong Creation
AKTIVIERUNG & RESONANZ
DER ERSTE KLANG
Der MeteoriteGong tritt in seine erste radiale Aktivierung. Pauline Fabry eröffnet den Zugang zu Spielweise, Resonanz und Aktivierung – individuell ausgerichtet auf Profession und persönlichen Weg.
MeteoriteGong
1,00 m — finaler ø 94 cm
1,10 m — finaler ø 104 cm
Alle weitere Details besprechen wir in einem persönlichen Gespräch.

METEORSTROM
Die Tauriden sind ein weitläufiger Meteorstrom, dessen Ursprung mit dem Kometen Encke und Materie aus der Frühzeit unseres Sonnensystems vor rund 4,6 Milliarden Jahren verbunden ist.
Jedes Jahr durchquert die Erde diesen Strom. Anfang bis Mitte November erreicht seine Aktivität ihren Höhepunkt. Die Tauriden sind für ihre vergleichsweise langsamen und besonders hellen Meteore bekannt – Feuerkugeln, die weithin sichtbar über den Nachthimmel ziehen können.
























